GTV verliert in Münster
22.11.2010 21:01 von Olaf Gieras (Kommentare: 0)
Das Spiel am Samstag Abend in Münster kann man getrost als abwechslungsreich bezeichnen. Schon der Austragungsort wechselte, da die eigentlich als Spielort avisierte Halle verschlossen blieb und man somit in die Halle am Berg Fidel ausweichen musste. Der GTV schaffte es auch das Spiel an sich abwechslungsreich zu gestalten. Im Gegensatz zum Heimspiel gegen Heeren Werve zeigten die Jungs vom GTV, dass es doch auch anders geht. Völlig lethargisch fand der GTV in den ersten beiden Sätzen nicht statt. Für den Gegner aus Münster reichte es, den Ball über das Netz zu werfen, denn die Männer von der Dalke ließen diese Bälle all zu häufig ins Feld fallen.
Um dem zuvor für dieses Spiel verwendeten Adjektiv "abwechslungsreich" auch gerecht zu werden, besann sich der GTV ab Satz Drei auf seine Stärken und zog jetzt wieder sein Angriffspiel auf. Die Bälle schlugen regelmäßig hart auf dem Boden der Tus Saxonia aus Münster ein. Der GTV hatte sich zurück ins Spiel gebracht.
Um sich dann Mitte des vierten Satzes selbst wieder raus zu nehmen. Unnötige Diskussionen mit dem Schiedsgericht aus Heeren Werve (ein Schuft, wer böses denkt) brachten Unruhe ins Spiel, die zwar den Satzgewinn des GTV nicht verhindern konnte, aber zu ausreichend Unruhe und Konzentrationsverlust führte, so dass im fünften Satz die entscheidenden Punkte nicht an den GTV gingen und man als Verlierer die Heinfahrt antreten musste.
Die Erkenntnisse aus diesem Spiel, sind letztlich die selben wie aus den Vorangegangenen. Der GTV kann sehr guten Volleyball spielen und einen Gegner dominieren, ist aber weit von der Konstanz entfernt, dies mit Jedem ein ganzes Spiel zu tun. Es bleibt die Aussicht auf eine Saison, in der noch Vieles (wenn nicht sogar Alles) möglich ist. Das positive an der Situation ist, dass es am GTV selbst liegt, was sie daraus machen.























































































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